Donnerstag, 26. Februar 2009

Skype im Unterricht

Skype im Unterricht: Vielbeschäftigte Unternehmer oder Arbeiter haben meistens keine Zeit, um zu einem Schulgebäude zu fahren und sich den Fragen der Klasse zu stellen. An- und Abfahrt nehmen meistens mehr Zeit in Anspruch als die Anwesenheit bei der Klasse. Also, warum sparen wir nicht diese Zeit und kommen gleich zum Wesentlichen?

Dazu benötigen wir einen PC mit Internetverbindung, eine Webcam, ein Headset und der Software Skype. Mit Hilfe einer Webcam bekommt die Stimme ein Gesicht und ich möchte jene Klasse sehen die nicht aufgeregt ist, wenn nun unser Praktiker Fragen beantwortet oder sogar stellt! Wenn der dann auch noch englisch spricht,dann sind sie aber aufgeregt unsere Schüler. Na, wenn diese Emotionen nicht für eine spitzen Verankerung im Langzeitgedächtnis sorgen - samt der Vor- und Nachbereitung?
Aber die Kosten, wird die Schulleitung sogleich anführen die, ja die sind einfach NULL. Außer der Internetverbindung, die man sowieso pauschal bezahlt, fallen keine Kosten an, denn wir verwenden dafür das Internet. Natürlich nur, wenn wir unseren Gesprächspartner nicht am Festnetz oder Mobiltelefon anrufen sondern am PC.
Noch Fragen? Am besten damit zu den Schülern, die wissen das bestimmt und wem das zu peinlich ist bekommt noch hier einen Link zur Recherche samt PowerPoint Datei: skypeinschools

Und vielleicht kann mir ja jemand sagen, weshalb die Amerikaner auch hier wieder einmal so zahlreich vertreten sind?

elearning mit Moodle an der HAK in Innsbruck

elearning 2008/2009 IBK: Im Rahmen meines Schulpraktikums, an der HAK in Innsbruck, durfte ich in einer zweiten Klasse Moodle einsetzen. In einer Klasse nutzen wir zu zweit Moodle im Temteachingverbund und in einer anderen Klasse konnte ich alleine darauf zurückgreifen. Nach abgeschlossenem Praktikum habe ich nun endlich die Zeit meine Ergebnisse und Erkenntnisse einer genaueren Reflexion und Prüfung zu unterziehen.

Donnerstag, 4. September 2008

eLearning Tip: Spam verringern durch zweite e-mail Adresse

eLearning Tip: Bei einer Vielzahl von Internetseiten ist inzwischen eine Anmeldung, in Form einer Registrierung, notwendig um angebotene Dienste zu nutzen. Wird dabei die eigene e-Mail Adresse angegeben kann man feststellen, dass nach einiger Zeit die Zusendung unerwünschter e-Mails rasant ansteigt. Das führt dazu, dass man mehr Zeit mit der Dursicht der e-Mails verbringen muss und eventuell wichtige e-Mails übersieht.

Der Ausweg dazu ist ganz einfach. Anstatt seine offizielle e-Mail Adresse anzugeben gibt man eine eigens angelegte, zweite e-Mail Adresse an und bekommt die Werbemails nur auf diese Adresse. Die offizielle Adresse bleibt verschont. So kann man beispielsweise auf GMX eine kostenlose e-Mail Box mit e-Mail Adresse und 1GB Speicherplatz anlegen.

Donnerstag, 26. Juni 2008

elearning tipp: EU wiki der Universität Wien

elearning Tipp: Das Institut für Staatswissenschaften und das Institut für Distributed and Multimedia Systems an der Universität in Wien hat dieses Eu Wiki als Kooperationsprojekt gestartet. Laut Beschreibung dient es als politikwissenschaftlichen Fachlexikon und E-learning Tool zu EU-Begriffen.



Ziel ist es das Wissen der Studierenden und Interessierten zu sammeln, vernetzen und für alle zugänglich zu machen. Weshalb ausgerechnet ein EU Wiki thematisiert wurde wir dann klar, wenn man liesst, dass Fördermittel aus der EU zur Verfügung stehen.
Um es für die Lehre einzusetzen besteht die Möglichkeit einer Regristrierung um dann passende Begriffe zu erklären und zu betreuen.

Bei meinem Besuch waren nur 6 Besucher angemeldet und der Login für Studierende endete unvermittelt mit einer Fehlermeldung. Vielleicht sollte man doch ein Thema, mit einem grösseren Kreis an Interessierten wählen.

Mittwoch, 18. Juni 2008

elearningTip: Firefox 3.0 kann nun installiert werden

elearning Tip: Ab heutigem Tag kann der neue Firefox 3.o nun installiert werden. Die Datei ist 7MB gross und dadurch geht die Installation nach dem Download sehr rasch vor sich. Der Browser startet schnell und die Darstellung ergibt vorerst das gewohnte Bild. Bereits vorhandenen Lesezeichen können importiert und somit verwendet werden.
Pop-up Fenster (meistens Fenster mit Werbung, die automatisch aufgehen und den Inhalt verstellen) werden in der Grundeinstellung unterdrückt und werden somit hoffentlich von den Firmen bald nicht mehr eingesetzt.


Warten Sie ruhig noch mit der Installation, denn wir wissen ja aus Erfahrung, dass es meistens noch Updates und Verbesserungen zu einer neuen Version gibt.

Montag, 16. Juni 2008

elearningTipp: neue Browserversion Firefox 3.0

elearning Tipp: Das Veröffentlichungdatum des Internetbrowsers Firefox 3.0 ist der 17. Juni. 2008. Unter folgender Internet Adresse kann man ein Versprechen abgeben damit am "Download Day" ein Weltrekord für die meisten Software Downloads innerhalb 24h erreicht werden kann.
Wenn man die Fehleranfälligkeit und Darstellungschwierigkeiten des meistverwendeten Internetbrowsers Explorer kennt, so macht es durchaus Sinn, mit solch einer Signalwirkung den Microsoft Entwicklern auf die Füße zu treten.

Doch was bietet die neue Version?
  • extrem gesteigerte Performanz und ein klick Lesezeichen
  • umfangreiche Verbesserungen in der Sicherheit
  • Zoom für die Betrachtung und integrierte Rechtschreibhilfe
  • besserer Anpassung mit zusätzlichen Erweiterungen (Addons)
Als Mediendesigner und Ersteller von Webseiten schätze ich die Darstellungqualität und Zuverlässigkeit von Firefox schon lange sehr und werde die neue Version installieren und testen.
Darüber wird es natürlich auch einen kurzen Bericht geben.

Donnerstag, 12. Juni 2008

elearning Tipp: 12.06 elearning Tag an der Universität Innsbruck

elearning Tipp: Heute findet an der Universität Innsbruck ein elearning Tag zum Thema "
"Lernmaterialiengemeinsam entwickeln und nutzen" statt.ReferentinProf.Shigeru Miyagawa vom MIT berichtet, aufgrund der über 1800 frei zugänglichen Kurse am MIT, von ihren Erfahrungen ihres OpenCourseWare Angebotes.

Dipl.-Ing. (FH) Daniela Nösterer und Dr. Bernd Simon referieren zum Thema "Worin besteht der Mehrwert von Lehrmaterial-Sammlungen im Internet?". Insbesondere web 2.0 und Opencontent schaffen hier neue Rahmenbedingungen.

Ort ist die Aula der Universität Innsbruck am Innrain 52d. Die oben erwähnten Beiträge finden in der Zeit zwischen 9:15 und 10:30 statt. Eine genaue Übersicht gibt es hier.
Hier noch eine Übersicht über OpenCourseware Quellen.

Donnerstag, 22. Mai 2008

elaerning Tipp: Plagiatsoftware für Uni Studenten

elearning Tipp: Elektronische Medien, wie das Internet, bieten uns eine Fülle von Informationen in digitaler Form. Gefundene Texte können somit einfach kopiert und in eine eigene Arbeit eingefügt werden. Auf Quellen wie Wikipedia ist das sogar legal und Schüler und Studenten und vermutlich auch Andere nutzen das natürlich. Allerdings kommt es bei nicht freien Quellen zur Verletzung des Urheberrechtes und meistens wegen der fehlenden Auseinandersetzung mit dem Stoffgebiet zu geringem Lernerfolg.


Die Universität Innsbruck hat dem nun einen Riegel vorgeschoben, indem alle Seminararbeiten und sämtliche Diplom- und Dissertationsarbeiten von einer eigenen Plagiatsoftware überprüft werden. Diese Software wird bereits von anderen Universitäten in Österreich eingesetzt und sollte auch für die Studenten selbst verfügbar sein. Allerdings hängt der Zugriff davon ab, ob der Kursleiter den Zugriff freigibt.

Hier findet man das Ergebnis (SA Report) einer solchen Prüfung. Werden Stellen gefunden die indent mit bereits vorhandenen Dokumenten sind so sollten diese richtig zitiert sein. Ein angezeigter Prozentsatz gibt Auskunft mit welcher Wahrscheinlichkeit das Dokument ein Plagiat ist.

Interpretation:
unter 15% ist kein Hinweis für Plagiate gegeben
zwischen 15% - 40% hat der Text entweder viele zitierte Stellen oder ???
ab 40% ist eine ein Plagiatsvergehen wahrscheinlich, eine Überprüfung notwendig;

Links:
Bedienungsanleitung der Universität Innsbruck
Prüfungsergebnis einer Seminararbeit

Mittwoch, 14. Mai 2008

elearning Tipp: Leitfaden Urheberrecht

Haben sie sich schon gefragt, welche Rechte bei der Erstellung von elearning Inhalten zu beachten sind? Wissen sie über das Urheberrecht von Werken, Bildern und sonstigen digitalen Inhalten bescheid?
Dieser Leitfaden gibt ihnen einen verständlichen Einblick in die auftretenden Rechtsfragen wenn es um elearning geht.
Till Kreutzer hat im Auftrag des Multimedia Kontor Hamburg (ein Unternehmen der Hamburger Hochschulen) einen Leitfaden unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht und zum Download bereitgestellt.

Freitag, 9. Mai 2008

elearning Tipp: Vorlesung in Second Life Makroökonomik

elearning: Die heutige Vorlesung zu Makroökonomik wurde zum wiederholten mal zusätzlich in der virtuellen Welt Second Life übertragen. An die 10 Studenten verfolgten diese Vorlesung von zu Hause ohne dabei die Ausführungen des Vortragenden oder seine Folien zu versäumen. Ihre virtuellen Stellvertreter (Avatare) befanden sich im ui2 campus der Universität Innsbruck, die sich schon seit einiger Zeit mit der Erforschung der virtuellen Lehre befasst und Erfahrungen sammelt.
Die Vorlesung fand bereits zum wiederholten Male zusätzlich in Second Life statt und diesmal war ich real in der Vorlesung und zusätzlich mit meinem Avatar, als teilnehmender Beobachter, dabei. Als Wirtschaftspädagoge wollte ich mir ein Bild von dem Potential und Möglichkeiten machen.

Meine Eindrücke: Im Gegensatz zu meinen früheren Erfahrungen in Second Life funktioniert inzwischen die Übertragung der Stimme des Vortragenden sehr gut. Die Qualität der Stimme und Stabilität der Übertragung kann als sehr gut bezeichnet werden (allerdings abhängig von der Bandbreite der Internetverbindung). Während in der Aula der Universität ca. 35 Studenten anwesend waren zählte ich im virtuellen Hörsaal 11 Studenten von denen 8 eindeutig als Studenten der Universität Innsbruck zugeordnet werden konnten. Somit nehmen immerhin schon 20% der Studenten virtuell teil. Die Darstellungqualität der eingespielten Folien in Second Life hat sich deutlich gesteigert und alle Texte und Grafiken waren sehr gut lesbar.

Der Vortragende selbst würde dieser Übertragung in die virtuelle Welt den Vorzug gegenüber einer reinen Videostreamübertragung in einen anderen Lehrsaal geben. Wobei er allerdings anmerkte, dass es dann möglich sein sollte die virtuelle Übertragung für mehr Studenten zu machen. Derzeit sind aufgrund der erforderlichen Rechnerkapazitäten die virtuellen Seminare auf 60 Studenten beschränkt. Weiters ist noch eine Unterstützungskraft erforderlich, die den Avatar des Vortragenden in Second Life steuert und die Folien einspielt. Laut Vortragenden könnte das ein Studienassistent übernehmen. Die gestiegene Teilnehmerzahl, der sehr professionell und praktische gestaltete virtuelle Lehrsaal und die hohe Qualität der Stimmübertragung und der Folien lassen eine hohe Eignung als virtuelle Lernumgebung für elearning erkennen.

elearning Tipp: Didaktik 2 Zuammenfassung

Hier nun Zusammenfassungen für die Klausur in Didaktik2.

Mittwoch, 7. Mai 2008

elearning Tipp: webspace und Domainname

Für eine Website sind vorest 3 Dinge notwendig:
  1. ein freier Domainname
  2. ein Speicherplatz (webspace) damit die Website rund um die Uhr verfügbar ist
  3. Inhalt in Form von Text, Bildern, ...
Domainname
  • ein Domainname ist folgendermassen aufgebaut z.B.: www.name.at, www.name.com,
  • Sonderzeichen wie ! oder . oder ein Leerzeichen sind nicht erlaubt jedoch ein Bindestrich
  • zwischen Gross- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden, www.DomainName.at ist gleichbedeutend wie www.domainname.at
  • mit eigenem Domainnamen bekommt man auch eine e-mail Adresse irgendwas@domainname.at
  • zuerst ist zu überprüfen, ob der Name noch frei ist (bei Nic.at)
Kosten
  • es fallen jährliche Mietgebühren für den Domainnamen an (10.- bis 35.- Euro)
  • es fallen monatliche Gebühren für den Speicherplatz an (5.- bis 25.- Euro)
Registrierung

elearning Tipp: Realmoderation

Im Rahmen von Wirtschaftspädagogik 4 an der Universität in Innsbruck wurde nach einer Probemoderation eine reale Moderation mit Studenten durchgeführt.

Diese Methode hat folgende Vorteile:
  • Beteiligung aller Teilnehmenden
  • Visualisierung von Beiträgen
  • kooperative (gemeinsame) Prozesse finden statt
  • soziale Kommunikation wird betont
  • Motivation durch Ergebnsiorientierung
  • Kentnisse aller Teilnehmer werden einbezogen
Der Moderator begleitet den Prozess, motiviert, sorgt für eine faire Diskussionskultur und führt die Teilnehmenden zum Ergebnis. Dabei hält er sich fachlich zurück und lässt die Teilnehmenden arbeiten.

Mit ein Grund für den Erfolg war die aktive Beteiligung der Teilgenommenen.
Dadurch konnte in nur 1,5 Stunden sehr gute Ergebnissse erzielt werden. Diese Ergebnisse waren ein Entwurf für eine Website, ein Plakat sowie ein Massnahmenplan.
Wir sind überzeugt von der Effektivität dieser Methode und können sie nur weiterempfehlen.
Anfragen richten sie bitte an andreas.leitner@student.uibk.ac.at .









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Dienstag, 6. Mai 2008

elearning tipp: CMS Typo3 Video einfügen

elearning Tipp: Hier findet man eine kurze Anleitung wie man im CMS Typo3 ein Video einfügt und die Wiedergabe mit entsprechenden Parametern steuert.

elearning Tipp: Bildungseinrichtung w@lz in Wien

elearning Tipp: Die wesbite der Schule w@lz in Wien. Diesmal stelle ich eine Bildungseinrichtung mit Öffentlichkeitsrecht in Wien vor die sich w@lz nennt. Der Begriff kommt von der gleichnamigen Tradition der Gesellenwanderung, deren Ziel es ist die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fremde zu erweitern.
Daraus leiten sich die schulischen Schwerpunkte ab:
  • Höhere Bildung
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Praxiserfahrung
Um das zu erreichen wird viel mit Hilfe von Projekten und Auslandsaufenthalten gearbeitet. Der Lernstoff wird geblockt in 6-8 Wochen vermittelt und die notwendigen Prüfungen werden an externen Schulen abgelegt. Somit werden in der 9ten Schulstufe keine Prüfungen abgelegt sondern bereits erste praktische Erfahrungen gesammelt. Bereits im nächsten Schuljahr ist man bei einer Gastfamilie im Ausland und legt sein ersten Prüfungen an eienr externen Schule ab. Das Ziel in der 13 Schulstufe ist die Matura und der Weg bis dahin dauert 5 Jahre. Dabei wird auf Eigenständigkeit, Flexibilität und Verantwortung grosser Wert gelegt. Wer glaubt, dass hier die Schüler machen können was sie wollen irrt , denn durch die Projektmethode müssen die Schüler praxisorientiert, sehr genau und planvoll arbeiten.

Als private Schule fallen noch zusätzliche Kosten an:
  1. 2400.- Aufnahmegebühr
  2. 4992.- Jahresbeitrag für den Unterricht / Jahr
  3. 600.- Essensgeld / Jahr

Ein vielversprechender reformpädagogischer Ansatz, den sich viele leider nicht leisten werden können und der es Wert wäre in bestehende Schulen integriert zu werden.

Montag, 5. Mai 2008

elearning Tipp: sicheres Passwort schützt !

elearning Tipp: Jeder von uns muss für e-mail Dienste oder sonstige Dienste ein Passwort vergeben. Wer beachtet hier schon bestimmte Sicherheitsegeln, wenn diese Passwörter doch auch einfach zu merken sein sollen? Was liegt also näher Namen oder sonstige persönliche Daten zu verwenden.

Doch halt, diese Passwörter können sehr leicht von entsprechenden Programmen herausgefunden werden. Somit sind die persönliche Daten nicht mehr geschützt und Missbrauch ist möglich. Um diese Schwachstelle zu schliessen empfehlen Experten sorgsam bei der Passwortvergabe umzugehen. Hier nun ein Tipp wie ein solches Passwort aussehen kann.

  1. Man erstellt sich einen ganzen Merksatz (je ausgefallener und kreativer umso besser) und notiert sich die Anfangsbuchstaben. Die nun erhaltenen Gross- und Kleinbuchstaben stellen den ersten Schritt dar.
  2. Im zweiten Schritt werden noch Zahlen hinzugefügt indem z.b. Buchstaben in ihrer Alphabetreihenfolge ersetzt werden. Für noch besseren Schutz kann man noch ein Satz- oder Sonderzeichen (!, ?,§) ersetzen.


Dieses Passwort stellt die Programme vor eine wesentlich höhere Herausforderung, denn einen 100% igen Schutz gibt es nicht. Um sich daran zu erinnern ruft man sich den ursprünglichen Satz in das Gedächtnis. Hat man Probleme mit dem Erinnern so stellt man sich den Satz bildhaft vor (Oma sitzt bei der Tante und trinkt genüsslich einen Cafe).

Dienstag, 29. April 2008

elearning Tipp: WIKI für kooperatives Arbeiten

Dieses Video auf youtube ist der heutige elearning Tipp. Sehr anschaulich und einfach wird gezeigt, wie ein WIKI zum kooperativen erstellen einer Campingliste verwendet werden kann.

Der grosse Vorteil ist die zentrale Speicherung der Informationen im Internet un die einfache Ergänzung bzw. Änderung durch die Teilnehmer. Somit haben immer Alle den gleichen, aktuellen Informationsstand. Im nächsten Beitrag werde ich ein paar Hyperlinks zu kostenlosen WIKI Systemen anführen, damit man das auch selbst testen kann.

Aber jetzt das Video:

Mittwoch, 23. April 2008

elearning Tipp: Großes Interesse an TÜV NORD in Second Life

Laut einer Presseaussendung vom TÜV Nord werden mehr als 800 Besucher täglich auf der virtuellen Insel in Second Life verzeichnet. Seit Dezember kann man schon in das Innere einer Brennstoffzelle eintauchen, rein virtuelle versteht sich. Somit wird Second Life hier auch für elearning eingesetzt.

Das Unternehmen sieht in Second Life eine sinnvolle Ergänzung der weltweit im Haus genutzten Videokonferenztechnik. Künftig sollen Vorträge aber auch interne Besprechungen in Second Life auf der TÜV Nord Insel abgehalten werden.

Dienstag, 22. April 2008

elearning Tip: elearning im Unterricht mit ecool

elearning Tip: Mit ecool möchte das Impulszentrum für kooperatives, offenes Lernen in Steyr elearning integrieren. Dabei wird mit cool eine andere Form des Lehrens und Lernens bezeichnet, die auf den reformpädagogischen Daltonplan von Helen Parkhurst basiert. Diese österreichische Variante wurde seit 1997 an der HAk in Steyr entwickelt und erprobt.
Ein Drittel der Unterrichtszeit sind freie Arbeitsphasen in denen die Schüler Arbeitaufträge in geblockten Unterrichtseinheiten selbständig und kooperativ ausführen. Auf der Internetseite findet man schon einige Partnerschulen. Eine interessante Methode die in weiteren Artikel näher vorgestellt wird.

Montag, 21. April 2008

elearning: Lernen 2.0 auf der Lerntec 2008

Die 16. internationale Kongress- und Fachmesse für Bildungs- und Informationstechnologie fand vom 29. bis 31. Januar statt. Im Vorfeld wurden in einer online Umfrage die Einschätzung zu elearning Trends abgefragt.
Die beteiligten 105 Personen haben Wikis das höchste Potential zugeschrieben. Gefolgt von Forum, FAQ und Blog. Second Life landete abgeschlagen auf dem letzten Platz.
Leider gibt es keine näheren Daten über die Expertisen der Teilgenommenen, sodass diese Daten nicht weiter interpretiert werden können.
  1. Wiki
  2. Forum
  3. FAQ
  4. Blog
  5. Chat
  6. Second Life