Donnerstag, 26. Juni 2008

elearning tipp: EU wiki der Universität Wien

elearning Tipp: Das Institut für Staatswissenschaften und das Institut für Distributed and Multimedia Systems an der Universität in Wien hat dieses Eu Wiki als Kooperationsprojekt gestartet. Laut Beschreibung dient es als politikwissenschaftlichen Fachlexikon und E-learning Tool zu EU-Begriffen.



Ziel ist es das Wissen der Studierenden und Interessierten zu sammeln, vernetzen und für alle zugänglich zu machen. Weshalb ausgerechnet ein EU Wiki thematisiert wurde wir dann klar, wenn man liesst, dass Fördermittel aus der EU zur Verfügung stehen.
Um es für die Lehre einzusetzen besteht die Möglichkeit einer Regristrierung um dann passende Begriffe zu erklären und zu betreuen.

Bei meinem Besuch waren nur 6 Besucher angemeldet und der Login für Studierende endete unvermittelt mit einer Fehlermeldung. Vielleicht sollte man doch ein Thema, mit einem grösseren Kreis an Interessierten wählen.

Mittwoch, 18. Juni 2008

elearningTip: Firefox 3.0 kann nun installiert werden

elearning Tip: Ab heutigem Tag kann der neue Firefox 3.o nun installiert werden. Die Datei ist 7MB gross und dadurch geht die Installation nach dem Download sehr rasch vor sich. Der Browser startet schnell und die Darstellung ergibt vorerst das gewohnte Bild. Bereits vorhandenen Lesezeichen können importiert und somit verwendet werden.
Pop-up Fenster (meistens Fenster mit Werbung, die automatisch aufgehen und den Inhalt verstellen) werden in der Grundeinstellung unterdrückt und werden somit hoffentlich von den Firmen bald nicht mehr eingesetzt.


Warten Sie ruhig noch mit der Installation, denn wir wissen ja aus Erfahrung, dass es meistens noch Updates und Verbesserungen zu einer neuen Version gibt.

Montag, 16. Juni 2008

elearningTipp: neue Browserversion Firefox 3.0

elearning Tipp: Das Veröffentlichungdatum des Internetbrowsers Firefox 3.0 ist der 17. Juni. 2008. Unter folgender Internet Adresse kann man ein Versprechen abgeben damit am "Download Day" ein Weltrekord für die meisten Software Downloads innerhalb 24h erreicht werden kann.
Wenn man die Fehleranfälligkeit und Darstellungschwierigkeiten des meistverwendeten Internetbrowsers Explorer kennt, so macht es durchaus Sinn, mit solch einer Signalwirkung den Microsoft Entwicklern auf die Füße zu treten.

Doch was bietet die neue Version?
  • extrem gesteigerte Performanz und ein klick Lesezeichen
  • umfangreiche Verbesserungen in der Sicherheit
  • Zoom für die Betrachtung und integrierte Rechtschreibhilfe
  • besserer Anpassung mit zusätzlichen Erweiterungen (Addons)
Als Mediendesigner und Ersteller von Webseiten schätze ich die Darstellungqualität und Zuverlässigkeit von Firefox schon lange sehr und werde die neue Version installieren und testen.
Darüber wird es natürlich auch einen kurzen Bericht geben.

Donnerstag, 12. Juni 2008

elearning Tipp: 12.06 elearning Tag an der Universität Innsbruck

elearning Tipp: Heute findet an der Universität Innsbruck ein elearning Tag zum Thema "
"Lernmaterialiengemeinsam entwickeln und nutzen" statt.ReferentinProf.Shigeru Miyagawa vom MIT berichtet, aufgrund der über 1800 frei zugänglichen Kurse am MIT, von ihren Erfahrungen ihres OpenCourseWare Angebotes.

Dipl.-Ing. (FH) Daniela Nösterer und Dr. Bernd Simon referieren zum Thema "Worin besteht der Mehrwert von Lehrmaterial-Sammlungen im Internet?". Insbesondere web 2.0 und Opencontent schaffen hier neue Rahmenbedingungen.

Ort ist die Aula der Universität Innsbruck am Innrain 52d. Die oben erwähnten Beiträge finden in der Zeit zwischen 9:15 und 10:30 statt. Eine genaue Übersicht gibt es hier.
Hier noch eine Übersicht über OpenCourseware Quellen.

Donnerstag, 22. Mai 2008

elaerning Tipp: Plagiatsoftware für Uni Studenten

elearning Tipp: Elektronische Medien, wie das Internet, bieten uns eine Fülle von Informationen in digitaler Form. Gefundene Texte können somit einfach kopiert und in eine eigene Arbeit eingefügt werden. Auf Quellen wie Wikipedia ist das sogar legal und Schüler und Studenten und vermutlich auch Andere nutzen das natürlich. Allerdings kommt es bei nicht freien Quellen zur Verletzung des Urheberrechtes und meistens wegen der fehlenden Auseinandersetzung mit dem Stoffgebiet zu geringem Lernerfolg.


Die Universität Innsbruck hat dem nun einen Riegel vorgeschoben, indem alle Seminararbeiten und sämtliche Diplom- und Dissertationsarbeiten von einer eigenen Plagiatsoftware überprüft werden. Diese Software wird bereits von anderen Universitäten in Österreich eingesetzt und sollte auch für die Studenten selbst verfügbar sein. Allerdings hängt der Zugriff davon ab, ob der Kursleiter den Zugriff freigibt.

Hier findet man das Ergebnis (SA Report) einer solchen Prüfung. Werden Stellen gefunden die indent mit bereits vorhandenen Dokumenten sind so sollten diese richtig zitiert sein. Ein angezeigter Prozentsatz gibt Auskunft mit welcher Wahrscheinlichkeit das Dokument ein Plagiat ist.

Interpretation:
unter 15% ist kein Hinweis für Plagiate gegeben
zwischen 15% - 40% hat der Text entweder viele zitierte Stellen oder ???
ab 40% ist eine ein Plagiatsvergehen wahrscheinlich, eine Überprüfung notwendig;

Links:
Bedienungsanleitung der Universität Innsbruck
Prüfungsergebnis einer Seminararbeit